Ihr Anwalt für Familienrecht in Zürich

Sie stehen vor einer Scheidung oder Trennung?

Gerade wenn das Thema Familie betroffen ist, ist ein Gang zum Anwalt oftmals schwer. Wenn es um eine Trennung oder die Scheidung geht und eventuell noch ein gemeinsames Kind involviert ist, ist die Entscheidung zu einem Anwalt zu gehen belastend und herausfordernd. Emotional und finanziell ändert sich die Lebenssituation von jetzt auf gleich.

Wir als Anwälte für Familienrecht aus Zürich stehen Ihnen in dieser schweren Zeit beratend und fachlich zur Seite. Die Situation, in der Sie sich befinden, nehmen wir ernst und wir gehen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Ängste ein.

Und auch wenn die Gefühle auf der einen Seite überwältigen macht es Sinn, sich sehr früh mit einem Anwalt für Familienrecht in Verbindung zu setzen. So halten Sie einen eventuellen Schaden im Vorfeld gering. Wenn Sie einen unsachlichen Streit verhindern können ersparen Sie sich viele schlaflose Nächte. Wir reagieren in jeder Phase der Trennung professionell, überlegt und konzentriert.

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Wenn das weitere Zusammenleben nicht mehr möglich ist bleibt oft nur die Scheidung

Sie haben sich dazu entschlossen, Ihre Ehe durch eine Scheidung zu beenden? In diesem Fall bestehen zwei Möglichkeiten. Zum Einen die Scheidung auf gemeinsames Begehren und zum anderen die Scheidung auf einseitiges Begehren. Wie es der Name bereits vermuten lässt, sind sich die Partner in der ersten Variante einig was die Scheidung angeht. Da nicht um Sachgüter und Finanzen gestritten wird, ist diese Variante der Scheidung schneller, einfacher und auch günstiger. Oftmals ist es aber so, dass sich ein Teil der Eheleute der Scheidung widersetzt. Eine Scheidung kann in diesem Fall erst ausgesprochen werden, wenn die Eheleute mindestens zwei Jahre voneinander getrennt leben. Natürlich gibt es auch für diesen Fall Ausnahmen. Bei körperlicher Gewalt z.B. Ist eine Fortsetzung der Ehe unzumutbar und kann früher beendet werden.

Unsere Familienanwälte aus Zürich werden Sie bei der Scheidung unterstützen

Haben Sie Fragen zum Sorgerecht, Unterhalt, Obhuts-, oder Besuchsrecht? Wir helfen Ihnen in jedem dieser Bereiche fachkundig weiter. Auch Themen wie Vermögensaufteilungen oder Güterrecht zählen zu unseren Schwerpunkten, in denen wir Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung weiterhelfen können.

Gerade wenn es um Kinder geht – nicht ohne Anwalt für Familienrecht

Eine Scheidung ist umso dramatischer, sobald Kinder involviert sind. Umso wichtiger ist es, dass die Interessen der Kinder gewahrt bleiben. Lösungen sollten immer aufgrund sozialer Kompetenzen und der persönlichen Situation des Mandanten erarbeitet werden. Bei einer Scheidung treten auch die sogenannten Nebenfolgen auf, zu denen unter anderem die folgenden Punkte gehören:

  • Unterhalt
  • Aufteilung der Wohnung
  • Sorge- und Besuchsrecht
  • Kindesunterhalt
  • Vermögensaufteilung

Wir als Anwälte für Familienrecht aus Zürich helfen Ihnen dabei eine einvernehmliche Scheidung anzustreben und unrechtmässiges Begehren der Gegenseite abzuwehren.

Einen Anwalt für Familienrecht aus Zürich noch vor der Hochzeit

Unser Anwälte helfen Ihnen nicht nur bei der Scheidung oder dem Unterhalt. Noch bevor Sie heiraten, sollten Sie an das Erstellen eines Ehevertrages denken.

Natürlich sehen sie gerade zu Beginn einer Beziehung keine Probleme oder Konsequenzen, aber sollte ein Streit entstehen ist es dann für eine vertragliche Regelung im Nachhinein zu spät.

Lassen Sie sich bereits sehr früh juristisch vertreten um späteren möglichen Problemen aus dem Weg zu gehen. Unser hauseigenes Notariat beurkundet den Ehevertrag schnell und unkompliziert für Sie.

Familienrecht Schwerpunkte

Eheschutzverfahren

Wenn Sich Ihr Partner der Lösungsfindung einer einvernehmlichen Scheidung entzieht, wenn Sie selber eine Trennung wünschen (ohne direkte Scheidung) oder der Partner gewalttätig ist hilft das Eheschutzverfahren. Durch das Ersuchen eines Ehepartners kann das Eheschutzgericht tätig werden und die Folgen des Getrenntlebens regeln.

Ihr Begehren kann mündlich und schriftlich erteilt werden. Aber in jedem Fall sollten Sie sich juristisch vertreten lassen, wenn Sie ein solches Verfahren einleiten möchten. Da so sichergestellt werden kann, dass Ihre Rechte gewahrt bleiben.

Ehevertrag

Auch wenn man davon ausgeht, dass die Beziehung die man bei einer Hochzeit eingeht für die Ewigkeit bestimmt ist, zeigt die Realität leider, dass es oftmals nicht so ist. Und auch wenn die Überlegung Ihnen eventuell Unbehagen bereitet, sollten Sie über die Erstellung eines Ehevertrages nachdenken. Gerade um Konflikten im Falle einer Trennung entgegen treten zu können. 

Durch einen solchen Ehevertrag sind Sie in der Lage, Ihren Güterstand und die Vermögenswerte zu regeln. Sollte kein Ehevertrag vorliegen greift im Falle einer Trennung nämlich die Errungenschaftsbeteiligung. Sollten Sie bereits verheiratet sein, aber vor der Eheschliessung keinen Ehevertrag erstellt haben, so kann dies auch nachgeholt werden. Wenn Sie auf die Erstellung eines Ehevertrages verzichten gilt in diesem Fall die bereits erwähnte Errungenschaftsbeteiligung. So hätten beide Ehepartner im Falle einer Trennung Anspruch auf die Hälfte des während der Ehe errungenen Vermögens. Allerdings bereitet dies oftmals Probleme im Familienrecht, da dies viele Situationen nicht sachgerecht löst. Der Erwerb aus der Ausübung des eigenen Berufes während der Ehe wird bspw. dazugezählt.

Errungenschaftsbeteiligungen

Sie trennen Sich von Ihrem Partner und haben keinen Ehevertrag? Solange kein abweichender Güterstand vereinbart worden ist, greift in diesem Fall die Errungenschaftsbeteiligung.

Ihr Vermögen in der Ehe setzt sich aus insgesamt vier verschiedenen Gütermassen zusammen:

  1. Eigengut der Ehefrau
  2. Eigengut des Ehemannes
  3. Errungenschaft der Ehefrau
  4. Errungenschaft des Ehemannes

Unter Errungenschaft versteht man die Ersparnisse, welche die Eheleute selbst und entgeltlich in der Zeit der Ehe erworben haben. Unter das Eigengut fallen bspw. voreheliche Ersparnisse und Erbschaften. Für die Eheleute wird bei der Scheidung die Differenz des Errungenschafts-Vermögens zwischen Eheschliessung und Scheidung ermittelt und untereinander ausgeglichen. Erträge aus Eigengut werden bei einer Scheidung zur Hälfte verteilt, da sie als Errungenschaft gelten. Persönliche Gebrauchsgegenstände, Schenkungen und Erbschaften hingegen nicht.

Sollten Sie sich nicht von einem Anwalt für Familienrecht vertreten lassen, kann es passieren, dass Sie nicht zu Ihrem vollen Recht kommen und Einbussen hinnehmen müssen.

Güterrecht

Durch das Ehegüterrecht wird die Aufteilung des Vermögens im Falle einer Scheidung geregelt. Dabei gibt es bei der Vermögensaufteilung drei verschiedene Güterstände:

  1. Errungenschaftsbeteiligung
  2. Gütergemeinschaft
  3. Gütertrennung

Wenn kein anderer Güterstand gewählt wurde von den Eheleuten findet die Errungenschaftsbeteiligung Anwendung. Die während der Ehe erworbenen Ersparnisse werden hälftig geteilt. Bei der Gütergemeinschaft können weitere Vermögensteile in den gemeinsamen Topf gehen. Bei der Gütertrennung hingegen können die Vermögen der Eheleute so stark wie möglich getrennt werden.

Da es hier schnell zu Unklarheiten kommen kann, sollten Sie auf jeden Fall einen Anwalt für Familienrecht zu Rate ziehen.

Kindesunterhalt

In der Regel kommen beide Eltern für den Unterhalt des gemeinsamen Kindes auf. Kommt es zu einer Trennung muss das nicht sorgeberechtigte Elternteil Alimente für unmündige Kinder übernehmen. Der zuzusprechende Unterhalt wird vom Gericht mit Hilfe von bspw. der Zürcher Kinderkosten Tabelle festgelegt. Da dies ein sensibles Thema ist sollten Sie uns zu Fragen am besten direkt kontaktieren.

Nachehelicher Unterhalt

Nach der Scheidung, sind Sie nicht in der Lage Ihren Lebensunterhalt allein zu bestreiten? Um nicht in finanzielle Bedrängnis zu kommen sollten Sie unseren Familienrechtsanwalt aus Zürich konsultieren. 

Sollte es nicht zumutbar sein, dass Sie Ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten können hat Ihr Partner Ihnen einen angemessenen Unterhalt zu zahlen. Um die Höhe dieses Unterhaltes zu ermitteln gibt es verschiedene Berechnungsweisen. Verschiedene Kriterien, an denen der Unterhalt bemessen werden kann sind unter anderem: 

  • die Dauer der Ehe
  • Kinder
  • berufliche Ausbildung
  • Einkommen und Vermögen der einzelnen Eheleute
  • die Aufgabenverteilung in der Ehe

Sie sind sich unsicher, ob und wie viel Unterhalt Ihnen zusteht oder Sie zahlen müssen? Rufen Sie uns direkt an.

Sorgerecht

Da es bei Scheidungen immer wieder zu Streitigkeiten um die Kinder geht muss oftmals das Familiengericht eingeschaltet werden, um die Sorgerechts- und Obhutsfrage zu klären. Diesen Schritt sollten Sie nicht alleine gehen.

Denn das Sorgerecht ist ein sehr komplexer Bereich. Hier gilt es sowohl Einfühlungsvermögen, als auch fachliche Kompetenz zu zeigen. Das Kindeswohl steht immer an erster Stelle. Hier gilt es gemeinsame Wege zu erarbeiten, die für das Kind am besten sind. Oft ist eine aussergerichtliche Klärung leider nicht möglich, weswegen Sie in jedem Fall einen Anwalt für Familienrecht zu Rate ziehen sollten. 

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